Erarbeitung einer Maßnahmenplanung für die Bundeswasserstraßen in NRW

Daten und Fakten

Auftraggeber

LANUV NRW, Recklinghausen

Projektzeitraum

2008

Erarbeitung einer Maßnahmenplanung für die Bundeswasserstraßen in NRW

An den Wasserstraßen sind zur Erreichung der Umweltziele der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) bis Ende 2008 Maßnahmenprogramme aufzustellen, um die beim Monitoring bzw. bei der Bestandsaufnahme identifizierten Defizite zu beheben. Die mit Abstand größten Defizite bei den Wasserstraßen bestehen im Bereich der Gewässerhydromorphologie. Nicht zuletzt deshalb wurden die Bundeswasserstraßen in NRW, sofern sie nicht ohnehin künstlich sind (wie z. B. das Kanalnetz), als vorläufig „erheblich verändert“ im Sinne der WRRL eingestuft. Nach den Vorgaben der WRRL ist bei diesen Gewässern das Umweltziel das sogenannte „Gute ökologische Potenzial“.

In NRW erfolgte die Maßnahmenplanung an diesen Gewässern in Anlehnung an den „Prager Ansatz“.

Bei den Bundeswasserstraßen kommt der Aufrechterhaltung der Sicherheit und Leichtigkeit der Schifffahrt eine zentrale Bedeutung zu.

Ansprechpartnerin:

Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen
Frau Raschke

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Maßnahmenplanung
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